Die letzte Meinung zum Basistunnel wurde am 11.03.2019 eingetragen.
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Aktuelles

Hier informieren wir Sie über wichtige und aktuelle Themen rund um die Neubaustrecke Dresden - Prag.



Donnerstag, 20.06.2019

In der Sächsischen Zeitung vom 15./16.06.2019 gab es mehrere Beiträge zum Thema "Regionalplan". Das hat bei einigen Bürgern danach die Befürchtung erzeugt, dass die BI-Varianten nun nicht mehr in Betracht kommen.
Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich erklären, dass weiterhin vier Streckenführungen für das Raumordnungsverfahren vorgesehen sind, unter anderem unsere beiden.Trotzdem halten wir es für bedenklich, dass unsere fristgemäße Stellungnahme zum Regionalplan, vom 08. Dezember 2018, keine Berücksichtigung gefunden hat. Wir sehen dies nicht gerade als ein gutes Beispiel für aktive und konstruktive Bürgerbeteiligung im Sinne von Basisdemokratie an.


Donnerstag, 07.06.2019

Wir haben für Sie 2 Flyer vorbereitet.

Im ersten Flyer stellen wir uns und unsere Ziele zur Eisenbahn-Neubaustrecke Dresden Prag vor. Dieser kann gern zum weiter verteilen genutzt werden.

Vorstellung BI "Basistunnel nach Prag"


Im folgendem Flyer geht es nun um das bevorstehende Raumordnungsverfahren, nur hier können wir als Bürger noch ohne Probleme eingreifen. Um so mehr Einwände gemacht werden um so höher ist die Chance auf Erfolg.
Auch diesen Flyer können Sie sich gern ausdrucken und mit weiter verteilen.

Hochgeschwindigkeitsstrecke vor der Haustür


Samstag, 04.05.2019

Pressemitteilung

Bürgerinitiative legt Feinplanung für Überholbahnhof vor

nachdem kürzlich von der DB Netz Befürchtungen geäußert wurden, dass in Heidenau nicht genug Platz für einen Überholbahnhof vorhanden sein könnte, hat die Bürgerinitiative "Basistunnel nach Prag" wieder ihre Hausaufgaben gemacht. Sie legt nun einen exakten Gleisplan mit Einbindung in eine maßstabgerechte Karte vor. Der Platzbedarf wurde millimetergenau ermittelt und im Ergebnis steht fest, dass der Platz für einen Überholbahnhof in Heidenau vorhanden ist. Dieser wird sich nach den Ideen der BI in der Nähe der Pechhütte befinden und das Industrieareal in diesem Gebiet in nordwestlicher Richtung überspannen. Hier einige technische Details dazu:

Gesamtlänge:
1.031,8 Meter (Beginn erste bis Ende letzte Weiche)

Nutzgleislängen:
Richtung Prag - 814,4 Meter
Richtung Dresden - 766,3 Meter
Die Nutzgleislängen ergeben sich aus den Abständen zwischen den Grenzzeichen

Weichen:
insgesamt 6 Weichen, davon
4 EW-60-500-1:12
1 ABW-60-500-1:12
1 IBW-60-500-1:12

Diese Weichen sind nur für den Überholbahnhof und die eingleisige Anbindung in Fahrtrichtung Pirna erforderlich. Weitere Gleisverbindungen, die unter anderem für Redundanzen bei Wartungen oder Störungen im Tunnel notwendig sind, wurden von der BI bereits in der ersten Konzeption vorgestellt und müssten dann noch feingeplant werden. Der Platz dafür ist aber auf jeden Fall vorhanden.
Damit ist der Nachweis erbracht, dass beide Volltunnelvarianten der BI gebaut werden könnten, denn der Überholbahnhof in Heidenau ist eine Grundvoraussetzung dafür. Damit diese Aussage auch eine entsprechende fachliche Qualifikation erhält, hat ein autorisiertes Ingenieurbüro diese Aufgabe übernommen. Die Gleispläne wurden im Maßstab 1:1.000 gezeichnet und beinhalten alle relevanten Daten, so zum Beispiel die exakte Geometrie jeder einzelnen Weiche, die Gleisüberhöhungen in den Radien und die dazu gehörenden Höchstgeschwindigkeiten.




Die Grafik zeigt den geplanten Überholbahnhof. Die Portale der beiden Tunnelröhren werden sich südlich des AGRO-Terminals befinden. Die S172 wird in diesem Bereich wahrscheinlich leicht südlich verlegt werden müssen und führt auf einer Brücke über die beiden Gleise der Neubaustrecke.Auch für die Produktion der Tübbings (vorgefertigte Betonröhrensegmente) gibt es vor Ort geeignete Flächen. Damit kann die Baustellenlogistik optimal gestaltet werden, denn auch für die Verbringung des Ausbruchmaterials, das werden etwa 6 Mio. Kubikmeter sein, sind sehr gute Bedingungen vorhanden.Damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen: Alle Varianten werden ihre Ausbindung an dieser Stelle in Heidenau haben, auch wenn es noch geringfügige Verschiebungen geben kann.Die Volltunnelvarianten der BI würden aufgrund der geringen Steigungsverhältnisse gegenüber allen anderen Streckenführungen deutliche Vorteile haben. So könnten nahezu alle Güterzüge den Tunnel passieren und damit das Elbtal wesentlich mehr vom Eisenbahnlärm entlasten. Bei den Bürgerdialogen der Deutschen Bahn ist deutlich geworden, dass die Menschen in der Region hinter den Konzepten der BI stehen und sich auch dafür stark machen werden. Auch Träger öffentlicher Belange interessieren sich schon lange für die Arbeit der BI und haben Unterstützung signalisiert.Sollte es erforderlich sein weiter ins Detail zu gehen, dann sieht sich die BI durchaus gerüstet. Sie ist mittlerweile in der Lage, auch die Streckenführungen noch weiter zu präzisieren. Auch beim Thema Geologie ist die BI schon mit Experten im Gespräch.Es ist uns wichtig, Unwägbarkeiten frühzeitig zu erkennen und immer rechtzeitig gegenzusteuern
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