Die letzte Meinung zum Basistunnel wurde am 05.03.2020 eingetragen.
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Meinungen

Hier finden Sie 20 Meinungen zur Neubaustrecke Dresden Prag.

Dies sind die aktuellen Meinungen 1 - 10.


Am 05.03.2020 schrieb gegen 18.20 Uhr Stein*** aus Dre**** folgende Meinung:
Nur einfach mal Danke zwischendurch. Mit dieser Menge an Einwendungen konnte keiner rechnen.
Super Arbeit!!

Am 04.03.2020 schrieb gegen 17.09 Uhr Falk ******** aus Pir** folgende Meinung:
Für mich kommt nur die Variante "Züge durchgehend in den Tunnel "in Frage

Am 23.02.2020 schrieb gegen 18.20 Uhr Thoma*********** aus Pir********** folgende Meinung:
Hallo und danke für alle bisherigen Bemühungen.

Beim ertsellen meier Einwendungen anhand Ihrer Muster kam mir noch ein Punkt in den Sinn:
Lichtemissionen (Lichtsmog).
In den Diskussionen der letzten Zeit um das Insektensterben spielt auch zunehmend die permanente Beleuchtung weiter Flächen, die Insekten stressen..... eine Rolle als ein möglicher Grund für den Rückgang der Populationen.
Wenn nun Teile der oberirdischen Strecke/ "Verschiebebahnhof" vor dem Tunneleingang bei Goes in der dunklen Umgebung permanent oder durch die Zugbeleuchtung (attract to kill) auch nachts hell sind, ist das mE ein Grund der zusätzlich gegen die oberirdische Streckenführung und für den Volltunnel spricht.
Sehr geehrter Herr Tsch*****,
vielen Dank für ihren Hinweis. In einigen Einwänden haben wir die Lichtverschmutzung mit aufgenommen, jedoch nur im Bezug auf den Menschen. Bitte ergänzen Sie diesen persönlichen Einwand auf ihren Einwendungen.
Freundliche Grüße
Annette Nötzel (Mitglied des Arbeits-Vorstandes)

Am 22.02.2020 schrieb gegen 19.23 Uhr Johan*** aus Pir*** folgende Meinung:
Hallo Mitglieder der Bürgerinitiative,
ich muss Ihnen meine Hochachtung zollen. Sie treten einer übermächtigen „Herausforderung“ entgegen und lassen sich nicht beirren in Ihrem Ziel, eine Lösung zu finden und diese zu gestalten, die den Bürgern zu Gute kommt. Meinen Dank an dieser Stelle, auch für die ihre Aufopferung und die viele Zeit die Sie im Sinne der Allgemeinheit hier leisten. Wenn ich jemanden für herausragende Leistungen in 2019 / 2020 benennen müsste, ich würde Sie spontan nennen.

Ich verfolge ihre Aktivitäten schon länger und bin begeistert von ihren Lösungen. Im Allgemeinen werden ja Bürgerinitiativen immer nur mit Protest in Zusammenhang gebracht.  Sie haben gehen offensiv mit Ideen gegen beabsichtigte Planungen vor, die eine ganze Region stark in Mitleidenschaft ziehen würden. Eigentlich müsste die Bahn ja froh sein, über eine aktive konstruktive Bürgerbeteiligung. Hier könnte man mal eine Beispiel von einer wirklichen Einbeziehung der Bürger vorweisen. Das diese durchaus eine herausragender Aspekt wäre hat wahrscheinlich noch keiner der Bahnverantwortlichen wirklich erkannt. Schade.

Machen Sie bitte unbeirrt weiter.
Viel Grüße


Am 19.02.2020 schrieb gegen 16.11 Uhr Herrm*** aus Pir************ folgende Meinung:
Auf der Internetseite der Landesdirektion Sachsen ist erwähnt, dass Einwände welche zum Raumordnungsverfahren erhoben werden zum Planfeststellungsverfahren erneut erhoben werden müssen um berücksichtigt zu werden. Ist dies bekannt? Sicher haben Sie Kopien von den bisherigen Einwänden erstellt um nicht erneut um Stimmen zu werben sich für die Volltunnelvariante auszusprechen.
Sehr geehrter Herr Her****, die abgegebenen Einwände betreffen nur das Raumordnungsverfahren. Wir werden die gesammelten Einwände am 06.03.2020 an die Landesdirektion übergeben. Eine Erfassung der Daten bzw. eine Erstellung von Kopien wird durch uns NICHT stattfinden.
Freundliche Grüße
Annette Nötzel (AV der BI)

Am 25.01.2020 schrieb gegen 23.28 Uhr Steff*** aus Doh** folgende Meinung:
Die Deutsche benutzte kürzlich in der Presse das Wort "Verschwörungstheorien". Dazu sei angemerkt, dass die Bürgerinitiative zu keiner Zeit solche Theorien verbreitet hat. Die BI orientierte sich bisher ausschließlich an Fakten und das wird auch in Zukunft so sein.

Am 19.12.2019 schrieb gegen 17.15 Uhr Wulf ******* aus Jen* folgende Meinung:
Hallo, wenn die DB in Stuttgart einen gesamten Bahnhof inklusive der Zu-und Abfahrtsstrecken unter die Erde verlegt, sollte doch die größtmöglichste Verlegung der Verbindung der Strecke durch das Erzgebirge unter der Erde, sprich Tunnel,die Alternative sein. Technisch jedenfalls heute kein Problem. Das Senken des Lärms sollte oberste Priorität haben. In Jena verläuft eine Bahnstrecke durch die gesamte Längsausdehnung der Stadt, über 10 km. Die größte Lärmquelle der Stadt. Viel Erfolg.
Wulf Körner

Am 11.03.2019 schrieb gegen 10.27 Uhr Steff*********** aus Doh** folgende Meinung:
Ich möchte kurz auf die Meinung von "Chris****" vom 10.03.2019 eingehen.
1. Die DB selbst hat bisher keine Streckenvariante veröffentlicht. Ich gehe deshalb davon aus, dass die SMWA-Variante gemeint ist.
2. Der Kurvenradius bei der Ausbindung in Heidenau ist bei der BI- und SMWA-Variante gleich. Danach sind die Radien bei der BI jedoch viel großzügiger, was höhere Geschwindigkeiten zulässt.
3. Für die Ausbindung in Heidenau gibt es auch bei der BI eine kreuzungsfreie Variante. Diese ist auf der Homepage deshalb nicht veröffentlicht, weil beim BI-Konzept aufgrund der wesentlich geringeren Steigung theoretisch alle Züge den Tunnel passieren können. Deshalb verliert eine teure kreuzungsfreue Variante ihre Bedeutung.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann können Sie sich sehr gern per E-Mail (Adresse finden Sie unter "Kontakt") an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen Spittler
Mitglied des Arbeitsvorstands der BI

Am 10.03.2019 schrieb gegen 19.02 Uhr Chris**** aus Dre**** folgende Meinung:
Die beiden vorgeschlagenen Tunnel sehen mir leider sehr nach Notlösung aus. Ich denke nicht, das man so etwas am Ende bauen wird.
Der Kurvenradius am Anfang ist viel zu eng. Schnelle Züge müssen dann immer abbremsen. Außerdem ist der Abzweig in Heidenau nur eingleisig und nicht kreuzungsfrei. Beides Sachen, die bei der DB Strecke viel besser gelöst sind.

Am 24.01.2019 schrieb gegen 22.20 Uhr Johan******** aus Pir****************** folgende Meinung:
Ich finde es sehr wichtig, daß die Variante mit Ihrem längeren Tunnel in die Machbarkeitsstudien mit einbezogen wird.
Pir, Dohna und Hdn planen einen Industriestandort längs der S 177 zwischen Abfahrt Pirna von der BAB 17 und Pir. Da kommt eine zusätzliche Belastung durch eine offene Eisenbahnstrecke noch hinzu. Das wäre für die umwohnenden Einwohner wohl zu viel des Lärm. Auch die Landschaftszerstörung mit einer offenen durch die Landschaft gebauten Eisenbahntrasse wäre grauenvoll.

 

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