Die letzte Meinung zum Basistunnel wurde am 11.03.2019 eingetragen.
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Meinungen

Hier finden Sie 13 Meinungen zur Neubaustrecke Dresden Prag.

Dies sind die aktuellen Meinungen 1 - 10.


Am 11.03.2019 schrieb gegen 10.27 Uhr Steff*********** aus Doh** folgende Meinung:
Ich möchte kurz auf die Meinung von "Chris****" vom 10.03.2019 eingehen.
1. Die DB selbst hat bisher keine Streckenvariante veröffentlicht. Ich gehe deshalb davon aus, dass die SMWA-Variante gemeint ist.
2. Der Kurvenradius bei der Ausbindung in Heidenau ist bei der BI- und SMWA-Variante gleich. Danach sind die Radien bei der BI jedoch viel großzügiger, was höhere Geschwindigkeiten zulässt.
3. Für die Ausbindung in Heidenau gibt es auch bei der BI eine kreuzungsfreie Variante. Diese ist auf der Homepage deshalb nicht veröffentlicht, weil beim BI-Konzept aufgrund der wesentlich geringeren Steigung theoretisch alle Züge den Tunnel passieren können. Deshalb verliert eine teure kreuzungsfreue Variante ihre Bedeutung.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann können Sie sich sehr gern per E-Mail (Adresse finden Sie unter "Kontakt") an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen Spittler
Mitglied des Arbeitsvorstands der BI

Am 10.03.2019 schrieb gegen 19.02 Uhr Chris**** aus Dre**** folgende Meinung:
Die beiden vorgeschlagenen Tunnel sehen mir leider sehr nach Notlösung aus. Ich denke nicht, das man so etwas am Ende bauen wird.
Der Kurvenradius am Anfang ist viel zu eng. Schnelle Züge müssen dann immer abbremsen. Außerdem ist der Abzweig in Heidenau nur eingleisig und nicht kreuzungsfrei. Beides Sachen, die bei der DB Strecke viel besser gelöst sind.

Am 24.01.2019 schrieb gegen 22.20 Uhr Johan******** aus Pir****************** folgende Meinung:
Ich finde es sehr wichtig, daß die Variante mit Ihrem längeren Tunnel in die Machbarkeitsstudien mit einbezogen wird.
Pir, Dohna und Hdn planen einen Industriestandort längs der S 177 zwischen Abfahrt Pirna von der BAB 17 und Pir. Da kommt eine zusätzliche Belastung durch eine offene Eisenbahnstrecke noch hinzu. Das wäre für die umwohnenden Einwohner wohl zu viel des Lärm. Auch die Landschaftszerstörung mit einer offenen durch die Landschaft gebauten Eisenbahntrasse wäre grauenvoll.

Am 03.12.2018 schrieb gegen 21.02 Uhr Jens ******** aus Dre**** folgende Meinung:
Hallo, ich war heute bei der Vorstellung Ihrer Variante in der Post Zehista. Dafür mein Dank. Für mich war es besonders wertvoll zu bemerken das die Variante eben auch Eisenbahntechnisch betrachtet wurde. Eminent wichtig halte ich die Aussage das Ihre Variante mit 6 bzw. 9 Promille funktioniert.Die Variante SMWA mit 12. Das bedeutet das schwere Güterzüge weiterhin im Elbtal verbleiben würden. Das Elbtal würde gar nicht „echt“ vom Bahnlärm entlastet. Dieses sollte in die Forderung mit aufgenommen werden. Der Vorteil ist ,dass all die Lärmgeplagten von Wehlen bis Bad Schandau mit ins Boot geholt werden könnten.

Am 03.12.2018 schrieb gegen 20.59 Uhr Matth******** aus Pir********** folgende Meinung:
Auf der Info-Veranstaltung am 03.12.2018 wurde durch die BI sehr informativ, sachlich und nachvollziehbar die vorgeschlagene Alternativ-Variante vorgestellt.
Eine aus meiner Sicht wichtige Wortmeldung war die Frage, wie die BI durch uns betroffene Anwohner unterstützt werden kann.
Haltet uns über die Homepage auf dem Laufenden, wenn es Neuigkeiten gibt.
Wir sollten alle Bewohner des von der Streckenführung betroffenen Gebiets gewinnen, sich mit uns für die umweltverträgliche Lösung ohne erhöhte Lärmbelastung einzusetzen.

Am 20.11.2018 schrieb gegen 23.05 Uhr Frank aus Pir** folgende Meinung:
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass ein Neubau einer Bahntrasse für eine internationale Güterverkehrsstrecke durch ein dicht besiedeltes Gebiet mit offener Streckenführung und durch ein Stadtgebiet heutzutage ein absolutes No-Go ist. Der entstehende Lärm rund um die Uhr ist sicherlich eine der deutlichsten negativen Auswirkungen, die sich auch auf die Gesundheit auswirken. Weiterhin ist aber auch die von der SMWA geplante hohe Brücke im Bereich Zehista nicht gerade ein bauliches Highlight, verglichen mit der historischen und denkmalgeschützten Altstadt, die sich in nur 2km Entfernung befindet. Zu guter Letzt möchte ich noch auf einen dritten negativen Aspekt hinweisen der bei einer offenen siedlungsnahen Variante zum Tragen kommt, dies ist das Thema Feinstaub. Dieser wird maßgeblich durch den Schienenverkehr mit verursacht und wird sich dann natürlich auch in dieser Region erhöhen. Einen Beitrag dazu findet man unter anderem auf der Website der ARD im Morgenmagazin, Stichwort Feinstaub-Zuege-Bahn-100. Ich hoffe, dass doch noch eingelenkt wird und die Verantwortlichen für den Streckenneubau eine bürgerfreundlichere Streckenvariante wählen, beispielsweise wie die von der Bürgerinitiative vorgestellte.

Am 15.11.2018 schrieb gegen 20.31 Uhr R**** aus Pir********** folgende Meinung:
Eine Neubaustrecke ist notwendig. Leider. Aber die siedlungsnahe Variante vom SMWA mit noch mehr Lärm ist nicht akzeptabel! Darum finde ich die BI super und vor allem das Ergebnis ihrer Arbeit!
Das Ergebnis ist für mich klar und verständlich und die deutlich bessere Streckenführung! Meiner Meinung nach sollte es Bahn und SMWA schwer fallen, diese Variante vom Tisch zu wischen. Anderenfalls müssen wir wohl doch losziehen und irgendwelche Bäume besetzen. ;-)

Am 17.10.2018 schrieb gegen 17.14 Uhr Müll** aus Dre**** folgende Meinung:
Einen Versuch ist es wert, einen Gegenentwurf zu erstellen, nur denke ich, wenn Sie alle entwurfsbestimmenden Parameter beisammen haben und diese dann auch berücksichtigen, wird Ihre Lösung genau so aussehen müssen wie bisher und sich nur in Nuancen vom vorgelegten Vorentwurf unterscheiden. Die topografischen Gegebenheiten und technisch erforderlichen Parameter können Sie nicht ändern und auch die Schutzgebiete sind wo sie sind, unverrückbar.

Am 16.10.2018 schrieb gegen 18.18 Uhr Wolfg*********** aus Pir** folgende Meinung:
Find ich super, so eine Initiative. Auch sehr konstruktiv angelegt. Die Unterstützung der Betroffenen sollte Euch sicher sein. Allein, wenn ich bedenke, welche Höhe die Brücke hat, so dürften wohl mindestens die Copitzer und Anwohner im Pirnaer Elbtal vom Regen in die Traufe kommen. Auch für so manche Bewohner in exclusiven Lagen gibt es sicherlich etwas mehr auf die Ohren.

Am 16.10.2018 schrieb gegen 17.46 Uhr Jens ******** aus Dre**** folgende Meinung:
Zuerst einmal finde ich es Super das man nicht gleich zu allem Nein sagt und die Bäume des Kohlberges besetzt. Da ich Eisenbahner bin muss und werde ich die geplante Trasse beführworten. Ohne Seidewitzbrücke. Das Elbtal ist einfach viel zu überlastet. Und sicherlich wird der Zugverkehr auf dieser Strecke nicht kleiner werden. Vielleicht kommen ja auch mal Regierungen die Ihre Worte mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen umsetzen wollen.
Die Idee einer Tunnelverlängerung ist absolut sinnvoll und Richtig. Unsere Familie besitzt ein Wochendgrundstück in Goes am Schlegeweg. Schon heute hört man dort den Pirnaer Autobahnzubringer und auch den Baulärm der Südumfahrung. Die Bahnbrücke und auch die Tunnelein und Ausfahrten werden noch mehr Lärm erzeugen. Das wird extrem. Auch wenn es bestimmt „ Experten“ geben wird die es wegen de Kostenfrage abstreiten wollen. Eine Region vom Lärm zu entlasten um ihn in eine andere zu tragen ist Widersinnig. Also Pro Neue Verbindung nach Prag ohne Brücke. Ich bin dabei.

 

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